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Kleinkunstveranstaltungen Im Theater SchattenDaSein! in der Hinteren Gasse 12 in Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Nicht ohne meine Gitarre Nicht ohne meine Gitarre – Wer ihn kennt, weiß, dass Attila Vural nie und nirgends ohne Gitarre anzutreffen ist. International und bei vielen Gelegenheiten ist seine perkussive Gitarre live zu hören. Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde. Attila Vural zupft, streicht und schlägt aus seinen 8-saitigen oder 14-saitigen Gitarren eine gut abgestimmte Mischung aus Jazz, Latin und Rock und lässt sie zwischendurch immer wieder wie eine Sitar ertönen. Die Klangwelt, die der 1972 geborene Zürcher Solo-Gitarrist aufbaut tönt oft nach viel mehr als nur einer Gitarre und noch bei genauem Hinschauen kann man oft seinen zwei Händen kaum folgen. Seine Auftritte sind darum nicht nur fürs Ohr, sondern auch fürs Auge ein Erlebnis! Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Dazu stehen mittlerweile vier Solo-CD’s bereit – «A Handful Of Thoughts» (2004), «Painting a Reverie» (2007), «Some Place Of Sounding» (2009) und ganz aktuell «the Last Laugh» (2010)
„Magia de Salvador” Genivan live in concert Eine Musik, die träumen lässt! Mit dem Konzert „Magia de Salvador“ präsentiert der brasilianische Künstler Genivan einen Streifzug durch sein neues Album „Da Janela“. Genivans Musik ist stark geprägt vom Bossa Nova, durchsetzt mit Elementen des Jazz. Der Stil erscheint zeitlos, die Zusammensetzung der Band klassisch und doch populär im Sinne der Weltmusik. Zudem verfügt Genivan über ein unglaubliches Charisma, welches er zu gebrauchen versteht. Mit seinem unverkennbaren Charme gelingt es Genivan eine gewisse Empathie zwischen ihm und dem Publikum herzustellen. Wenn der Künstler auf der Bühne steht, bezaubert er nicht nur durch seine Musik, sondern auch mit seinen kleinen Geschichten über die eigenen Songtexte. Mit viel Gefühl und Wahrheit erzählt er über die Erfahrungen seines Lebens und mit diesen Reflexionen spricht er jeden Einzelnen von uns an.
Kessel der Fülle In unserer atemlosen und komplex-künstlichen Welt erwacht mehr und mehr die Sehnsucht, in einfacher und echter Lebensweise wieder zu Atem zu kommen.
Das Leuteliederhaus Opa Franz hat Geburtstag und da er meine Musik mag, bringe ich ihm gemeinsam mit den Kindern ein Ständchen. Frau Grün hat eine leckere Torte gebacken und sie hat ein Geheimnis, aber das darf ich hier natürlich nicht verraten. Es könnte eine wirklich schöne Geburtstagsfeier werden, wäre da nicht der Hausmeister, der unmusikalische Herr Kahl. „Das Leuteliederhaus“ ist eine kluge und witzige Mischung aus Schauspiel, Puppenspiel und Musical. Der Sänger, Musiker, Schauspieler und Autor, Stellmäcke, bringt in seinem Programm eine Auswahl seiner schönsten Kinderlieder auf die Bühne. Im Mai 2007 erhielt er für seine Kinderlieder den Kulturpreis der Stadt Feldkirch in Österreich.
Stellmäcke – Lieder und andere (All)Gemeinheiten Stellmäcke ist ein Meister des Wortes. Der Sänger, Musiker, Schauspieler & Autor besingt mit Witz und berührender Stimme den Zustand der Welt und wechselt spielerisch zwischen Konzertina, Gitarre und Schlagwerk. Seine Geschichten sprühen von Ideen. In seiner Musik bedient er sich aus dem reichen Fundus von Weltfolk, Chanson, Jazz und Rock. Während seiner Konzerte zeigt Stellmäcke Fotos des Radeburger Fotografen Burkhard Schade mit Hilfe eines selbsterfundenen analogen Beamers. Der „Folker“ urteilt: „Stellmäcke schreibt wunderschöne Lieder mit poetischen und hintersinnigen Texten.“
Der casilianische Geschichtenerlauscher Tullio Tardi spielt: Die Zwillingsbrüder Fussino und Fussilio sind zwar sehr arme (sie besitzen eigentlich nur ihre löchrigen Strümpfe), aber überaus glückliche Füße. Wenn sie durch die Welt spazieren sieht es aus wie ein Tanz, wozu ihnen ihr kleiner Vogelfreund lustige Lieder tiriliert. Eines Tages kommt der berühmte Zirkus Casilino in ihre Stadt. Sein Programmhöhepunkt ist die Hochseilnummer mit den wunderhübschen Artistinnen Handa und Handila. Fussino und Fussilio lieben das Zirkusleben und wollen unbedingt eine Vorstellung besuchen – aber wie, so arm wie sie sind? Der grimmige Zirkusdirektor will sie nicht einlassen. Doch mit Hilfe ihres kleinen Vogels und Handa und Handila nimmt diese lustige Zirkusgeschichte einen sehr abenteuerlichen aber glücklichen Verlauf...
Musica advenenda Wenn A. Walter auf seinen Instrumenten improvisiert, dann bringt er das, was aus der inneren bewegten Intuition im Moment musikalisch „ankommt“, in einen tonalen und klanglichen Prozess, in den er ständig die „Ankunft“ neuer Bilder integriert und dadurch seine musikalischen Möglichkeiten erweitert. Die Zuhörenden können dabei Klang- und Tonwelten erleben, die in ihrer Spontaneität und Gegenwärtigkeit eine ganz andere Qualität als eingeübte Kompositionen erleben lassen. So hat diese Musik viel mit dem „Advent“, dem „ankommenden Ereignis“ zu tun. „Das Ereignis aber ist das, was niemals vorausgesagt werden kann. Ein vorausgesagtes Ereignis ist kein Ereignis. Das Ereignis als Ankömmling ist das, was vertikal über mich hereinbricht, ohne dass ich es kommen sehen kann.“ (Jacques Derrida)
ARTE DI CASILIA präsentiert: Die beiden Protagonisten Tullio Tardi und Riccardo Muto sind casilianische Meister im Gegenwarten. Ihre Einfälle und Ideen holen sie meist aus der unmittelbaren Geistesgegenwart der Situation im Raum. In feiner humorgetragener Poesie spielen sie auf einer „Waagebrücke“ zwischen Licht und Schatten (allzu) menschlicher Vorstellungsbilder. Mit ihrer minimalen aber liebevoll gestalteten Bühnenausstattung entstehen dabei umso größere phantastische Wunderlichkeiten oder Narreteien, die das Publikum zum inneren Mitbewegen anregt und es unmittelbar teilnehmen lässt an kreativen Prozessen.
Eduard Mörike zum 207. Geburtstag Eduard Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren. Den beiden Sprachkünstlern Ruth Schumacher und Rudi Korbel gelingt es, die hohe Formkraft und Musikalität von Eduard Mörikes Dichtung so zu entfalten, dass sie auch den heutigen Hörer noch in ihren Bann zieht.
Silberschatten – Ombra d Argento Wie die Musiker aus alten Zeiten, die von Land zu Land zogen, in Schlössern, Burgen und auf Stadt- und Dorffesten mit ihrer Musik und ihren Geschichten jeweils Neuheiten, Informationen und Kultur brachten, lässt sich auch das Duo Silberschatten - Ombra d Argento von ihren Reisen und Erlebnissen beeinflussen, ohne dabei die eingenen Wurzeln zu vergessen. Die verschiedenen Inspirationen und Einflüsse haben sie auf eine neue Art zu ihrer eigenen Musik verarbeitet, die den Zuhörer mit einbezieht und ihn das gehörte miterleben lässt. Ihre Melodien und Kompositionen erzählen von fernen Ländern, mystischen Orten und magischen Geschichten; sie spiegeln die alte Weisheit, die in der Magie der Musik liegt wider ! Eine magische Reise von den dunklen Schatten, die sich zwischen Traum und Wirklichkeit längst vergangener Zeiten verlieren, zum silbernen Licht !
Odessa Blue - Klezmer und mehr Die Töne surren in Dur und Moll durch die Luft. Leicht hingeworfene Akkorde bilden ein Meer an Klang. Der off-Takt der Rhythmen treibt die Musik voran. Treibt sie hin und her, zwischen Tanz und Trauer. Zwischen schnell und langsam. Zwischen hoch und tief. Aus der tiefe Osteuropas, Odessa,Galizen,Meseritsch.
PARCOS ANTIQUOS Y NUEVOS "Parcos nuevos" nennt sich die CD der zwei bekannten Kirchheimer Musiker. Martin Hermann begann sein Studium im Hauptfach Blockflöte bei Barbara Husenbeth in Trossingen und schloss mit der künstlerischen Reifeprüfung ab. Danach besuchte er Meisterkurse u. a. bei: Frans Brüggen, Jérôme Minis, Dan Laurin, Matthias Weilenmann und Pedro Memelsdorff.
GEGENWARTen - Theater in Lichtblicken lächelnder Schatten „Die gespielten Bilder von Albrecht Walter faszinieren, erheitern und beleben das Denken. Seine geradezu heimlich, stille Art des Humors und seine innerlichst improvisierte Musik auf dem Bandoneon, der Klarinette und anderen Instrumenten sind Nahrung für Seele und Geist.“ "In Lichtblicken lächelnder Schatten" blitzen poesievolle Bilder aus dem Schattenreich des "Wer bin ich" auf. Das Theater wird zum schmunzelnden Mysterium: im "Gegenwarten" auf sich selbst. Albrecht Walter, Mime, feinsinniger Clown, Improvisationsmusiker, Raumbildner, Maler und Zeichner, hat diese Form des casilianischen Theaters - ausgehend von längeren Aufenthalten in Süditalien - für sich entdeckt und bringt sie in seinem "Zwei-Mann-Theater" als kreativen Prozess auf die Bühne: als Riccardo Muto, dem wunderlich Schweigsamen in Gegenwart und als Tullio Tardi, dem beherzten Traumtänzer im Augenblick.
Susie Asado SUSIE ASADO ist der musikalische Spielplatz der Songwriterin Josepha Conrad und ihren Freunden. Die Wahlberlinerin ist in Frankfurt am Main und Chicago aufgewachsen und erzählt in ihren Wortkettenliedern Geschichten von der Grenzpolizei, von Tintenlumpen, von Flugzeugen, einer kleinen Plastikfigur und Wolkenkratzern. Sie singt auf Deutsch und auf Englisch und manchmal lässt sie beide Sprachen ineinanderrasen wie einen schnell zusammengezogenen Reißverschluss. Im Jahr 2008 erschien ihr Debütalbum "Hello Antenna" (lolila) und seitdem reist sie mal solo und mal mit Band durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, die USA und durch Kanada. Zur Zeit arbeitet Susie Asado an einem neuen Album mit dem Geiger Marko Hefele, dem Gitarristen Tomi Simatupang und dem amerikanischen Komponisten und Percussionisten Jason Levis. Befreundete Bands mit denen Susie Asado auch immer wieder Abende teilt sind Jeffrey Lewis, The Burning Hell, Veda Hille, Kat Frankie, Great Lake Swimmers, und Toby Goodshank (Moldy Peaches). "Mit Mädchenhaftem Charme, sprödem Gesang, zart gezupften und teilweise bezaubernd schiefen Gitarren- und Ukulelemelodien knüpft Susie Asado alias Josepha Conrad 13 folkige, verwirrend schöne Songperlen zu einem Schmuckstück, das die Sängerin der zwischen Berlin und Chicago angesiedelten Indie-Popband Crazy for Jane stolz ein gelungenes Debüt nennen darf." "Susie Asado braucht auf ihrem Debütalbum nur 50 Sekunden, dann hat sie einen: "I've been living here for years in a temporary sort of way", singt die Wahl-Berlinerin da im Refrain. Heutzutage weiß ja fast jeder, wie das ist, wenn man nie irgendwo ankommt. Die Songwriterin hat auf ihrem Debüt "Hello Antenna" aber noch viel mehr zu erzählen. Denn ihre Sprechstimme, die irgendwo zwischen Eleanor Friedberger von den Fiery Furnaces, Dresden-Dolls-Sängerin Amanda Palmer und Grundschullehrerin changiert, rattert Ihre 13 lyrischen Kleinode nur so herunter, dass die dezente Instrumentierung aus gezupfter Gitarre, Geige, Akkordeon und Ukulele an manchen Stellen gar nicht mehr hinterherkommt. Susie Asado hat, mit etwas Fantasie, einen alternatieven Bluegrass-Soundtrack zu Michel Gondrys "Science of Sleep" aufgenommen, der gerade von seiner fast kindlichen Fiktionalität und seinem Niedlichkeitsfaktor lebt. Zum schönsten Song "Hello Antenna" gibt es sogar noch das passende Video, in dem die echte Susie am Ende mit ihrem gebastelten Alter Ego durch die Lüfte fliegt. Das darf man ruhig mal ergooglen." Offizielle Webseite:
"Im Zauberkreis der Rose" Die Rose, die Königin der Blumen, wird seit Jahrhunderten von Dichtern verehrt und besungen. Ruth Schumacher, geb. am 17.02.1957, ist freischaffende Sprachkünstlerin in der Rabenbühne in Filderstadt. Weitere Informationen unter:
„Geheimnisvolle Helfer“ Leiden und Lachen mit der Im Märchenschatz Russlands begegnen uns immer wieder geheimnisvolle Helfer, die dem Helden der Geschichte im entscheidenden Moment beistehen. (Für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahre)
musik marathon 2011 - 365 improvisierte Konzert-Begegnungen Seit mehr als 25 Jahren macht Roland Graeter ungewöhnliche improvisierte Musik für Cello und Stimme, die sich im Spannungsfeld archaisch-artifiziell bewegt.
„Grenzgschwätz ond Gred“ von Spitzbuaba, Studenda, Wirtsleit ond Wilderer, Richter ond Gauner, von Sündern ond Pfarrern, der Herrgott von Allewind kommt au vor. Autoren: August Lämmle, Karl Setz, Herbert Böckel, Ludwig Thoma, Georg Lohmeier u.a. Drzwischa Gedichtla von Wilhelm Pfisterer, Helmut Zöpfl ond Schmankerl aus „Ois is easy“, rausgeba vom Leitner Toni.
Gläsa wird des älles vom Peter Stich ond musikalisch untermalt vom Norman Angus.
„Lawall spielt Lawall“ Gitarrenkonzert Georg Lawall studierte in Essen und München. 1977 bekam er mit OREXIS den deutschen Schallplattenpreis und er wurde „Künstler des Jahres 78“. Seine hohe Gitarrenkunst brachte ihm früh internationales Ansehen. (CDs bei EMI u.a., Noten bei Ed. PETERS, Fernsehen, Rundfunk) Seit 1972 Konzertreisen in Spanien, Italien, Frankreich, Schweiz, Österreich, USA und Asien. Sein aufgeführtes Werk hat die Dimensionen eines Klassikers. Seit 1972 spielt Georg Lawall Sitar und entwickelte auf ihr einen eigenen Stil.
„Streicheleinheiten“ Agathe Steiff, geboren in Reutlingen. Unterricht bei Horst Guggenberger (Musikschule Giengen / Brenz), Violinstudium bei Prof. Baynov, Ricardo Odnoposoff (Meisterklasse, Stuttgart) und Joachim Schall (Neue Musik, Stuttgart) Konzertmeisterin im Schwäbischen Kammerorchester. Tourneen durch Spanien und Brasilien als Solistin von verschiedenen Orchestern. Zahlreiche Uraufführungen von Werken von Georg Lawall, Konzerte und CDs mit diversen Künstlern.
Georg Lawall studierte in Essen und München. 1977 bekam er mit OREXIS den deutschen Schallplattenpreis und er wurde „Künstler des Jahres 78“. Seine hohe Gitarrenkunst brachte ihm früh internationales Ansehen (CDs bei EMI u.v.a., Noten bei Ed. PETERS, Fernsehen, Rundfunk) Seit 1972 Konzertreisen in Spanien, Italien, Frankreich, Schweiz, Österreich, USA, Japan und Asien. Sein aufgeführtes Werk hat die Dimensionen eines Klassikers. Seit 1972 spielt Georg Lawall Sitar und er entwickelte auf ihr einen eigenen Stil. Neben vielseitigen Projekten hat er auf 6 CDs die Höhepunkte des Gitarrenrepertoires kombiniert mit eigenen Werken eingespielt.
Liebe, Tod und Lästerzungen – das Leben des François Villon interpretiert von Georg Lawall, Musik und Rudi Korbel, Rezitation François Villon (1431-1463) ist der bedeutendste französische Lyriker des späten Mittelalters. Seine sozialkritischen, oft auch anzüglichen Balladen und Spottgedichte gab er nachts in den Kneipen von Paris zum Besten und wurde so sehr bald zum Liebling der kleinen Leute. Die hohen Herren fürchteten seine spitze Zunge und schließlich wurde er – auch wegen verschiedener Delikte – der Stadt verwiesen. Villon litt unter der Verbannung, denn er liebte das Leben in Paris – vor allem die Frauen. Unvergessen sind Villons Balladen von den „Vogelfreien“, von den „Armen und den Reichen“, von seiner „dicken Margot“ und von den „Lästerzungen“. Villons ungehemmte Lust am Leben ist stets überschattet von sozialem Leid, Verbrechen und Tod. Georg Lawalls musikalische Kunstfertigkeit und die lebensvolle Sprachkraft von Rudi Korbel schaffen durch Authentizität und Eigenwilligkeit in der Interpretation ein Bild von François Villon, dessen Reiz in der Subjektivität liegt.
Duo EASTWIND Georg Lawall: Gitarre, Sitar, Balafon Das Duo EASTWIND spielt die Musik von Lawalls berühmter Weltmusikgruppe OREXIS. Georg Lawall Willi Kappich
Rabentanz - Mondlieder - Der Lautenthaler
Das Musikerduo spielt eigene Kompositionen und Bearbeitungen von Werken John Dowlands und schwedischen Volksliedern. Die Lautenmusik wird dabei von Ausdruckstanz unterstützt. Beim “Rabentanz” basieren die Lieder der Raben auf alten schwedischen Balladen aus Öland. Die “Mondlieder” bringen den Zuschauern Mond und Erde und die Verletzlichkeit unserer Natur ins Gedächtnis. Das geheimnisvolle Bildnis einer Lautenspielerin auf einer alten Münze regte die Lieder aus “Der Lautenthaler” an.
"Liebste, laß uns tanzen!"
Ina Z und Stellmäcke lernten sich 2006 beim Stuttgarter Chansonfestival kennen, wo Stellmäcke den ersten Preis des Festivals und Ina Z den Musikpreis für geistreiche und geschmeidige Texte im Chanson erhielt. Letztes Jahr gestalteten sie erstmals einen Abend gemeinsam und hatten so viel Spaß dabei, dass es dieses Jahr eine Wiederholung gibt, mit alten und neuen Liedern, mit Akkordeon, Gitarre, Konzertina und Schlagwerk, mit Liedern von Ina Z und Stellmäcke.
Ina Z singt und spielt seit 1993 auf den Kleinkunstbühnen Berlins und anderer Städte und ist hier auch bekannt mit dem Liederabend „Bis zum Morgen“ und den „Divenliedern“. „Es ist vor allem das Emotionale in ihrer Musik, das fasziniert...Voller Tiefe erzählt sie in ihren Liedern Geschichten der Gescheiterten, der Desillusionierten, der Außenseiter, auch der Liebes- und Alkoholkranken.“ (Reutlinger Nachrichten) Stellmäckes Soloabend – das sind Lieder, die man sehen kann, das ist Ohrenkino voller Musikalität und poetischer Bilder. Stellmäcke besingt mit pointiertem Witz und Melancholie den Zustand der Welt und wechselt spielerisch zwischen Gitarre, Konzertina und Schlagwerk. „Auf individuellen Pfaden wandelt Stellmäcke, ein geistreicher Metaphoriker wie Wenzel, aber auch von Hellerscher Indolenz und Kramerscher Sensibilität.“ (Der „Folker“) weitere Infos unter
Engels kleine Wintermusik
Der gebürtige Heidenheimer Helmut Engel-Musehold gilt als einer der profiliertesten Musiker und Komponisten in Berlin. Er spielte u.a. mit internationalen Größen wie Trilok Gurtu, David Friedman, Carlos Bica, Markus Stockhausen und leitete das "Silent Jazz Ensemble", eine der erfolgreichsten deutschen Musikgruppen im Grenzbereich des Jazz. Er In seinem Soloprogramm kreiert der Multiinstrumentalist aus dem reichhaltigen Fundus seiner zum Teil ungewöhnlichen und exotischen Instrumente eine abwechslungsreiche Folge grooviger Kompositionen und frei schwebender, meist an Melodien gebundener Improvisationen. Seine Musik ist geprägt von immenser Spannung, Facettenreichtum und Spielfreude. Sie vereint Romantisches mit Modernem, Kammermusikalisches mit Impressionistischem, ist folkloristisch, rhythmisch und jazzig. Er erzeugt die verschiedensten Bilder, Stimmungen, Gefühle und schafft großartige Atmosphären. Aus Klang-Malereien entsteht Liedhaftes, Komponiertes geht über in Improvisiertes.
Helmut Engel-Musehold benutzt in seinen Konzerten auch Objekte und Alltagsgegenstände, denen er verblüffende Klänge entlockt, verbindet Instrumentales durch Anekdoten, kleine authentische Geschichten oder (eigene) Gedichte und bezieht auf charmante Art und Weise seine Zuhörer mit ein. Er agiert mit Humor, sinnlichem Esprit und bietet nicht nur spannende Musik, sondern auch Spaß und gute Unterhaltung. Instrumente:
„Papa, wer bin ich?“ Das warmherzige Zwiegespräch zwischen dem kleinen Raben und seinem Papa bringt Jung und Alt immer wieder aufs Neue zum Schmunzeln. „Papa, wer bin ich?“ Diese Frage ist für den kleinen Raben von existentieller Bedeutung. Und so fragt er – kaum aus dem Ei geschlüpft – wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Der Verlust einer Feder, Heimweh nach dem Nest, die Angst vor dem Adler, das sind Dinge, die ernst genommen werden müssen - und der Rabenpapa findet immer eine Antwort... Rudi Korbel von der Rabenbühne Filderstadt hat nicht nur die heiteren Dialoge erdichtet - überzeugend und humorvoll schlüpft er in die Rolle des Rabenpapa und gestaltet das Gespräch mit seiner Stimme. Der kleine Rabe in seinem Nest wird auf der kleinen „Räblesbühne“ der Schattenspielerin Angelika Deffner lebendig. Minimalistisch doch in hohem Maße einfühlsam reagiert sie auf Rudi Korbel und verbindet mit dem Zauber ihrer Kunst Dramatik und Lyrik zu einem poetischen Ganzen. (Für Erwachsene und größere Kinder, Dauer ca. 45 Min.)
Gitarrenzauber
In den 70er-Jahren bereicherte der Gitarrist und Komponist Georg Lawall mit seiner Gruppe „Orexis“ das internationale Musikgeschehen. 1978 erhielt er den deutschen Schallplattenpreis und wurde mit seiner Musik zum Künstler des Jahres gekürt. Neben Konzerten mit renommierten Musikern verzaubert er seine Zuhörer vor allem auch als Solist. Das Heidenheimer Publikum darf sich auf einen Künstler der Weltklasse freuen!
Brot und Wein
Friedrich Hölderlin gehört mit seiner anspruchsvollen Lyrik zu den bedeutendsten Dichtern deutscher Sprache. Das virtuose Cellospiel des jungen Heidenheimer Musikers Michael Bosch bildet den kongenialen Rahmen des Abends.
„Drüben schallt es fort und fort...“ Ob Warnruf, Hilferuf oder Freudenschrei – immer trifft die Ballade das Gemüt ihrer Zuhörer. "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut." Um unverbrüchliche Treue geht es auch in Goethes Ballade In der romantischen Ballade sind es oft naturmagische Kräfte, Gespenster, aufgebrachte Elemente wie Wasser und Feuer, die den Menschen bedrohen oder ins Verderben stürzen. Aber auch versöhnliche Geister finden sich, die den Menschen zwar necken, ihm aber schließlich doch zu unverhofftem Glück verhelfen. Um den Zauber des ersten Kusses geht es in Mörikes Märchenballade Viele der schönsten und eindrucksvollsten Balladen sind auch immer mit Erinnerungen an unsere Schulzeit verbunden. Zurück zu den Terminen des Theaters SchattenDaSein!
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